❓ Dokument 20/3021
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird das Thema Antisemitismus und religiöses Mobbing an hessischen Schulen behandelt. Die Fragesteller fordern Informationen über Vorfälle, Maßnahmen und die Wirksamkeit von Präventionsprojekten.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler an hessischen Schulen sowie Lehrkräfte und das Hessische Kultusministerium.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl antisemitischer Vorfälle, den Meldewegen, der Handhabung der Vorfälle und den geplanten Maßnahmen zur Bekämpfung von religiösem Mobbing gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Regierung beinhalten, dass seit dem Erlass vom 23. Mai 2018 insgesamt 13 antisemitische Vorfälle gemeldet wurden. Es wird auch berichtet, dass 1.386 Schülerinnen und Schüler sowie 415 Lehrkräfte an den Präventionsprojekten teilgenommen haben.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antworten zeigen die Bemühungen der Landesregierung zur Bekämpfung von Antisemitismus und religiösem Mobbing an Schulen. Die Maßnahmen werden sowohl unterstützt als auch kritisch betrachtet, insbesondere in Bezug auf die Transparenz der Daten und die Reaktion auf Vorfälle.