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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Antisemitismus und religiöses Mobbing an hessischen Schulen

18. Juni 2020Dokument 20/3021 · WP 20Hessen
Moritz Promny, Yanki Pürsün
Antisemitismusreligiöses Mobbinghessische SchulenPräventionDiskriminierung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Vorfälle von Antisemitismus und religiösem Mobbing an hessischen Schulen. Die Fragesteller fordern Informationen über gemeldete Vorfälle und die Maßnahmen der Landesregierung zur Bekämpfung dieser Probleme.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Schülerinnen und Schüler an hessischen Schulen sowie Lehrkräfte und die Landesregierung.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der gemeldeten Vorfälle, den Meldewegen, der Handhabung der gemeldeten Daten und den geplanten Maßnahmen zur Prävention von religiösem Mobbing.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet von 13 gemeldeten Fällen seit dem Erlass vom 23. Mai 2018. Die Meldungen erfolgen über die Schulleitungen an die zuständigen Schulämter. Bei strafrechtlich relevanten Vorfällen wird Anzeige erstattet, und es erfolgt eine schulinterne Aufarbeitung. Bisher haben 1.386 Schülerinnen und Schüler sowie 415 Lehrkräfte an den Präventionsprojekten teilgenommen.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der Freien Demokraten fordern eine umfassende Aufklärung über die Vorfälle und die Reaktionen der Landesregierung. Die Landesregierung hat die Anzahl der gemeldeten Vorfälle und die Maßnahmen zur Prävention dargelegt, jedoch sind keine Informationen über die Gründe für die fehlende Auskunft an die Stadt Frankfurt bekannt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3021, Wahlperiode 20, eingereicht 18. Juni 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.