❓ Antisemitismus und religiöses Mobbing an hessischen Schulen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Vorfälle von Antisemitismus und religiösem Mobbing an hessischen Schulen. Die Fragesteller fordern Informationen über gemeldete Vorfälle und die Maßnahmen der Landesregierung zur Bekämpfung dieser Probleme.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler an hessischen Schulen sowie Lehrkräfte und die Landesregierung.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der gemeldeten Vorfälle, den Meldewegen, der Handhabung der gemeldeten Daten und den geplanten Maßnahmen zur Prävention von religiösem Mobbing.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung berichtet von 13 gemeldeten Fällen seit dem Erlass vom 23. Mai 2018. Die Meldungen erfolgen über die Schulleitungen an die zuständigen Schulämter. Bei strafrechtlich relevanten Vorfällen wird Anzeige erstattet, und es erfolgt eine schulinterne Aufarbeitung. Bisher haben 1.386 Schülerinnen und Schüler sowie 415 Lehrkräfte an den Präventionsprojekten teilgenommen.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller der Freien Demokraten fordern eine umfassende Aufklärung über die Vorfälle und die Reaktionen der Landesregierung. Die Landesregierung hat die Anzahl der gemeldeten Vorfälle und die Maßnahmen zur Prävention dargelegt, jedoch sind keine Informationen über die Gründe für die fehlende Auskunft an die Stadt Frankfurt bekannt.