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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Steigerung der radtouristischen Attraktivität durch barrierearme Gestaltung im Bereich des Carlsbahntunnels bei Trendelburg-Deisel (Landkreis Kassel)

18. Juni 2020Dokument 20/3027 · WP 20Hessen
Oliver Ulloth
RadtourismusBarrierefreiheitCarlsbahntunnelNaturschutzHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage beschäftigt sich mit der Verbesserung der radtouristischen Attraktivität durch eine barrierearme Gestaltung im Bereich des Carlsbahntunnels bei Trendelburg-Deisel. Es wird auf die Herausforderungen für Radfahrer hingewiesen, die durch die aktuelle Situation am Tunnel entstehen, insbesondere für Senioren und Pedelec-Nutzer.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Radfahrer, insbesondere Senioren und Pedelec-Nutzer, sowie die lokale Tourismuswirtschaft in der Region Trendelburg-Deisel.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach Maßnahmen der Landesregierung zur Förderung des sanften Wander- und Radtourismus in Hessen und zur Verbesserung der Zugänglichkeit des Carlsbahntunnels für Radfahrer.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass der Diemelradweg uneingeschränkt befahrbar ist und dass der Zugang zum Südportal des Tunnels aufgrund naturschutzrechtlicher Vorgaben nicht barrierefrei gestaltet werden kann. Es wird auf die naturschutzfachlichen Anforderungen verwiesen, die einen Radwegebau im FFH-Gebiet ausschließen.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die aktuelle Situation am Südportal des Carlsbahntunnels diskriminierend für Radfahrer ist. Die Landesregierung betont, dass die naturschutzrechtlichen Belange Vorrang haben und eine Koexistenz von Radweg und Naturschutz nicht möglich ist.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3027, Wahlperiode 20, eingereicht 18. Juni 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.