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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Jobtickets

11. März 2019Dokument 20/309 · WP 20Hessen
Tobias Eckert
JobticketsÖPNVHessenkleine FirmenRhein-Main-Verkehrsverbund
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird die Situation rund um die Vergabe von Jobtickets für kleinere Firmen thematisiert. Es wird auf die Beendigung eines Rahmenvertrages zwischen einem Start-up und dem Rhein-Main-Verkehrsverbund hingewiesen, was die Verfügbarkeit von Jobtickets für diese Firmen betrifft.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind kleinere Firmen in Hessen, die Jobtickets für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen möchten, sowie der Rhein-Main-Verkehrsverbund.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt Fragen zur Beurteilung des Vorgangs durch die Landesregierung, zur Unterstützung der Verkehrsverbünde bei der Vergabe von Jobtickets und zu Maßnahmen, um Jobtickets für kleinere Firmen zugänglicher zu machen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung erklärt, dass die Zusammenarbeit mit dem Start-up aufgrund mehrfacher Vertragsverletzungen beendet wurde. Der Rhein-Main-Verkehrsverbund betont, dass die Möglichkeit zur Bündelung kleinerer Firmen weiterhin besteht und dass individuelle Kalkulationen für Jobtickets angeboten werden.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Beendigung des Vertrages negative Auswirkungen auf kleinere Firmen hat. Die Landesregierung antwortet, dass die Unterstützung durch den RMV weiterhin besteht und dass 14 % der Fahrgeldeinnahmen des RMV aus Jobtickets stammen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/309, Wahlperiode 20, eingereicht 11. März 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.