❓ Dokument 20/309
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Situation rund um die Vergabe von Jobtickets an kleinere Firmen thematisiert. Die Anfrage bezieht sich auf die Kündigung eines Rahmenvertrages zwischen einem Start-up und dem Rhein-Main-Verkehrsverbund, die zur Einstellung der Jobticket-Angebote für kleinere Unternehmen führte.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind kleinere Firmen in Hessen, die Jobtickets für ihre Mitarbeiter nutzen möchten, sowie der Rhein-Main-Verkehrsverbund als Anbieter dieser Tickets.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, wie die Landesregierung den Vorgang beurteilt, wie sie die Verkehrsverbünde bei der Vergabe von Jobtickets unterstützen wird und welche Maßnahmen ergriffen werden, um Jobtickets für kleinere Firmen zugänglicher zu machen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung erklärt, dass die Zusammenarbeit mit dem Start-up aufgrund mehrfacher Vertragsverletzungen beendet wurde. Der RMV bietet weiterhin Unterstützung für kleinere Firmen an und betont die Wichtigkeit der Jobtickets für die Finanzierung des ÖPNV. Es wird darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit zur Bündelung von Firmen für den Zugang zu Jobtickets besteht.
⚡ Einordnung
Die Anfrage zeigt die Herausforderungen auf, die kleinere Firmen bei der Nutzung von Jobtickets haben. Die Landesregierung unterstützt die Verkehrsverbünde, um die Angebote zu verbessern, was für die Mobilität der Mitarbeiter in Hessen von Bedeutung ist.