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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Kinderarmut im Landkreis Fulda und der Stadt Fulda

25. Juni 2020Dokument 20/3091 · WP 20Hessen
Sabine Waschke
KinderarmutLandkreis FuldaSoziale IntegrationHessische LandesregierungArmutsgefährdung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Sabine Waschke thematisiert die Kinderarmut im Landkreis Fulda und der Stadt Fulda. Es werden verschiedene Aspekte der Armutsdefinition und -messung sowie die Situation von Kindern in diesen Regionen behandelt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kinder im Landkreis Fulda und der Stadt Fulda, insbesondere aus einkommensschwachen Familien oder mit besonderen sozialen Herausforderungen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt Fragen zur Definition von Kinderarmut, zur Anzahl der betroffenen Kinder, zur Entwicklung der Armutszahlen in den letzten fünf Jahren und zu den Gründen für Kinderarmut sowie zu Fördermaßnahmen der Landesregierung.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Hessische Landesregierung definiert Kinderarmut anhand international anerkannter Armutsgefährdungsgrenzen. Es liegen keine spezifischen Daten zur Anzahl der in Armut lebenden Kinder im Landkreis Fulda und der Stadt Fulda vor. Die Landesregierung nennt verschiedene Gründe für Kinderarmut, darunter alleinerziehende Eltern und geringe Bildungsniveaus. Zudem werden Maßnahmen zur Bekämpfung von Kinderarmut erläutert.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerin, Sabine Waschke von der SPD, hat die Anfrage am 25. Juni 2020 eingereicht. Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet, jedoch keine spezifischen Zahlen zur Armutsgefährdung auf Gemeindeebene bereitgestellt. Es wird auf die Bedeutung von sozialen Kontakten und Bildungschancen hingewiesen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3091, Wahlperiode 20, eingereicht 25. Juni 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.