❓ Schulversuch „Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung“ (BÜA)
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Manuela Strube thematisiert den Schulversuch 'Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung' (BÜA), der 2017/2018 begann. Ziel ist es, Jugendlichen den Übergang in eine duale Berufsausbildung zu erleichtern und notwendige Kompetenzen zu vermitteln. Der Schulversuch endet am 31.07.2021, und die Landesregierung plant eine Fortsetzung.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler, die an den zwölf Standorten des Schulversuchs teilnehmen, sowie die Schulen und Bildungseinrichtungen in Hessen.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Anzahl der Schülerinnen und Schüler in den verschiedenen Stufen der BÜA, zur Vermittlungsquote in duale Ausbildungen und zur Evaluation des Schulversuchs.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass die Vermittlungsquoten in eine duale Ausbildung nach Stufe I unzureichend sind. Anpassungen wurden vorgenommen, um die Kooperation mit der Berufsberatung zu intensivieren. Die Evaluationsergebnisse werden bis Ende des Schuljahres 2021/2022 erwartet.
⚡ Einordnung
Die Fragestellerin äußert Bedenken hinsichtlich der Vermittlungsquoten und der Evaluation des Schulversuchs. Die Landesregierung hat bereits Anpassungen im Schulversuch vorgenommen und plant, die Evaluationsergebnisse der TU Darmstadt und der Hessischen Lehrkräfteakademie zu berücksichtigen.