❓ Dokument 20/3103
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Manuela Strube befasst sich mit dem Schulversuch „Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung“ (BÜA), der 2017 in Hessen startete und 2021 enden soll. Es wird die geplante Fortsetzung des Schulversuchs sowie die damit verbundenen Anpassungen und Herausforderungen thematisiert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler, Schulen in Hessen, das Hessische Kultusministerium sowie die Lehrkräfte, die an diesem Schulversuch beteiligt sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, wer an der Überarbeitung des Schulversuchs beteiligt war, wie viele Schulen einbezogen werden sollen, wann Informationen bereitgestellt werden und wie die Evaluation des Schulversuchs erfolgen wird.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten des Kultusministers zeigen, dass eine Fortsetzung des Schulversuchs BÜA geplant ist, mit Anpassungen in den Versetzungs- und Wiederholungskriterien sowie einer Grundzuweisung für sozialpädagogische Unterstützung. Die zweite Phase soll bis 2025 laufen.
⚡ Einordnung
Der Schulversuch wird als wichtig für die berufliche Bildung in Hessen angesehen. Die Anpassungen und die geplante Ausweitung auf weitere Schulen sind umstritten, da sie auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler eingehen sollen, jedoch auch Herausforderungen in der Umsetzung mit sich bringen.