❓ Zukünftiges Geschäftsmodell der Fraport AG am Standort Frankfurt
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Dr. Dr. Rainer Rahn (AfD) thematisiert die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Geschäftsmodell der Fraport AG am Flughafen Frankfurt. Es wird untersucht, wie sich die Pandemie auf den Luftverkehr und die Beschäftigung auswirkt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Fraport AG, die Deutsche Lufthansa AG, Mitarbeiter am Flughafen Frankfurt sowie Passagiere.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage stellt Fragen zur Prognose des Verkehrsaufkommens, den Auswirkungen auf die Beschäftigtenzahlen und die Berücksichtigung pandemiebedingter Risiken im Geschäftsmodell der Fraport AG.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung äußert, dass die Prognosen der Fraport AG plausibel erscheinen, jedoch keine exakten Vorhersagen möglich sind. Es wird auf einen Personalüberhang von bis zu 4.000 Stellen bei der Fraport AG und 22.000 Stellen bei der Lufthansa AG hingewiesen.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Fraport AG das Risiko von Pandemien in ihrem Risikomanagement nicht angemessen berücksichtigt hat. Die Landesregierung bestätigt, dass die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Luftverkehr erheblich sind und die Prognosen der Fraport AG als grobe Abschätzungen zu verstehen sind.