❓ Dokument 20/3109
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Dr. Dr. Rainer Rahn (AfD) thematisiert die Herausforderungen, die die Corona-Pandemie für die Fraport AG und den Luftverkehr mit sich bringt. Es wird untersucht, wie sich die Pandemie auf das Geschäftsmodell des Frankfurter Flughafens auswirkt und welche Prognosen die Landesregierung dazu hat.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Fraport AG, die Deutsche Lufthansa AG, die Beschäftigten am Flughafen Frankfurt sowie die Passagiere und die Luftfahrtbranche insgesamt.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Prognose des Verkehrsaufkommens, zu den Auswirkungen auf die Beschäftigtenzahlen und zu den finanziellen Folgen für die Steuereinnahmen gestellt. Zudem wird die Angemessenheit der Risikoberücksichtigung durch die Fraport AG hinterfragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung teilt die Prognosen des Fraport-Vorstandes als plausibel ein, sieht jedoch Unsicherheiten aufgrund der Pandemie. Es wird auf mögliche Personalüberhänge und Umsatzrückgänge hingewiesen, konkrete Auswirkungen auf die Steuereinnahmen können jedoch nicht prognostiziert werden.
⚡ Einordnung
Die Anfrage beleuchtet die kritische Lage der Luftfahrtbranche in der Pandemie und die Notwendigkeit, das Geschäftsmodell der Fraport AG zu überdenken. Die Antworten der Landesregierung zeigen, dass die Unsicherheiten in der Luftfahrtbranche weiterhin hoch sind und die wirtschaftlichen Folgen noch nicht vollständig absehbar sind.