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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/3115

16. Juli 2026Dokument 20/3115 · WP 20Hessen
Marion Schardt-Sauer
KälberrisseWolfsverdachtLandkreis Limburg-WeilburgUmweltministeriumTierhaltung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Anfrage wird auf drei Kälberrisse im Landkreis Limburg-Weilburg eingegangen, die im Mai 2020 registriert wurden. Es wird der Verdacht geäußert, dass Wölfe für die Risse verantwortlich sein könnten, was die Nutztierhalter in Sorge versetzt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Nutztierhalter im Landkreis Limburg-Weilburg, die durch die Kälberrisse und den Verdacht auf Wolfsangriffe in ihrer Tierhaltung und wirtschaftlichen Existenz gefährdet sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage stellt Fragen zur Informationslage der Landesregierung über die Kälberrisse, den Zeitpunkt der Meldung an das HLNUG und die Durchführung von Rissbegutachtungen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antwort der Ministerin beschreibt, dass zwischen dem 29. Mai und dem 1. Juni 2020 in Bad Camberg und Villmar drei Kälber tot aufgefunden wurden. Es wurden Genetikproben genommen, jedoch keine Obduktion durchgeführt, da die Organe entfernt waren. Die Meldekette für Wolfsrisse wird ebenfalls erläutert.

⚡ Einordnung

Die Anfrage und die Antwort zeigen die Sorgen der Nutztierhalter bezüglich der Sicherheit ihrer Tiere und die Herausforderungen im Wolfsmanagement auf. Es gibt Bedenken hinsichtlich der Effektivität des hessischen Wolfsmanagementplans.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3115, Wahlperiode 20, eingereicht 29. Juni 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.