Zurück zur Übersicht
HessenKleine AnfrageSPD

❓ Abweichungsverfahren Mörfelden-Walldorf

3. Juli 2020Dokument 20/3163 · WP 20Hessen
Gerald Kummer
AbweichungsverfahrenMörfelden-WalldorfBebauungsplanHöchstspannungsleitungLandesentwicklungsplan
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage von Gerald Kummer wird das Abweichungsverfahren der Stadt Mörfelden-Walldorf bezüglich eines Bebauungsplans thematisiert. Es wird gefragt, wie die Entscheidung zur Zielabweichung vom Landesentwicklungsplan zustande kam und welche Kriterien dabei eine Rolle spielten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Stadt Mörfelden-Walldorf, die dort lebenden Bürger sowie die zuständigen Behörden wie das Regierungspräsidium Darmstadt.

🎯 Was wird gefragt?

Es werden mehrere Fragen zur Entscheidung des Ministeriums bezüglich der Abweichung von den Mindestabständen zu Höchstspannungsleitungen gestellt. Die Fragestellungen betreffen unter anderem die Kriterien für die Entscheidung und mögliche gesundheitliche Bedenken.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die Entscheidung auf einer ordnungsgemäßen Abstimmung basiert und dass die Abweichung von den Mindestabständen nicht notwendig sei, da kein neues Baugebiet begründet werde. Zudem wird auf die Notwendigkeit einer Risikoabschätzung für die geplante Kindertagesstätte hingewiesen.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Entscheidung des Ministeriums Auswirkungen auf andere Bebauungsplanverfahren haben könnte. Es wird auf die gesetzlichen Bestimmungen verwiesen, die die Abwägung und Entscheidung der Stadt Mörfelden-Walldorf regeln.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3163, Wahlperiode 20, eingereicht 3. Juli 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.