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HessenKleine AnfrageDie Linke

Dokument 20/3178

16. Juli 2026Dokument 20/3178 · WP 20Hessen
Christiane Böhm
DigitalisierungRettungsdienstAusbildungFortbildungHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Kleinen Anfrage wird die Digitalisierung der Aus-, Fort- und Weiterbildung im Rettungsdienst thematisiert. Die Fragestellerin Christiane Böhm von der Partei Die Linke fragt die Landesregierung nach deren Einschätzung zu digitalen Lehr- und Lernangeboten sowie nach finanziellen Förderungen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die hessischen Rettungsdienstschulen, die Landesregierung von Hessen sowie die Auszubildenden im Rettungsdienst.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Einschätzung der digitalen Lehrangebote, zu finanziellen Förderungen seit 2018, zur Unterstützung digitaler Unterrichtsformen und zur Anrechenbarkeit von simulationsgestütztem Unterricht auf das Krankenhauspraktikum gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung begrüßt die Initiative zur Digitalisierung, sieht jedoch keine finanziellen Förderungen seit 2018. Es gab keine Anträge für kurzfristige Finanzhilfen während der Corona-Pandemie. Eine grundsätzliche Öffnung für digitalen Unterricht in der Notfallsanitäter-Ausbildung erfordert gesetzliche Änderungen auf Bundesebene.

⚡ Einordnung

Die Diskussion über digitale Lehrmethoden im Rettungsdienst ist politisch relevant, da sie die Ausbildung zukünftiger Notfallsanitäter betrifft. Die Landesregierung zeigt sich offen für die Diskussion, betont jedoch die Notwendigkeit bundesgesetzlicher Regelungen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3178, Wahlperiode 20, eingereicht 7. Juli 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.