❓ Landeshilfen zur Minderung der Folgen der Corona-Pandemie bei (kostenlosen) Anzeigenblättern und regionalen Tageszeitungen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die finanziellen Schwierigkeiten, die (kostenlose) Anzeigenblätter und regionale Tageszeitungen aufgrund der Corona-Pandemie erfahren haben. Die Fragesteller erkundigen sich nach dem Wissen der Landesregierung über die Situation und nach möglichen Unterstützungsmaßnahmen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind insbesondere (kostenlose) Anzeigenblätter und regionale Tageszeitungen in Hessen, die durch Einnahmeverluste in Folge der Corona-Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen, ob der Landesregierung die Situation der Anzeigenblätter bekannt ist, welche Maßnahmen zur Abfederung der Folgen der Pandemie geplant sind und ob ein Fördertopf ähnlich dem bayerischen Modell eingerichtet wird.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung bestätigt, dass die Situation der Anzeigenblätter bekannt ist und nennt keine konkreten Informationen zu Unternehmensschließungen. Sie verweist auf allgemeine Wirtschaftsförderungsmaßnahmen, die auch für die betroffenen Medien gelten. Ein spezifisches Förderangebot für Anzeigenblätter ist nicht geplant.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten erhebliche Einnahmeverluste bei den Verlagen. Die Landesregierung nennt keine konkreten Zahlen zu Schließungen oder Insolvenzen und verweist auf die Stabilität der Vertriebserlöse bei vielen Verlagen. Ein spezifisches Förderangebot für Anzeigenblätter ist nicht vorgesehen.