❓ Förderung für Erhalt und Ausbau von regionalen Schlachtkapazitäten in Hessen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Wiebke Knell thematisiert die Förderung des Erhalts und Ausbaus regionaler Schlachtkapazitäten in Hessen. Angesichts der Schließung des letzten großen Schlachthofs in Kassel und der unzureichenden Schlachtkapazitäten wird die Verwendung von Fördermitteln hinterfragt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schlachtbetriebe in Hessen, insbesondere handwerklich strukturierte Betriebe sowie die Landwirtschaft und die Verbraucher in der Region.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach konkreten Projekten, der Höhe der Fördermittel, dem Anteil der Fördermittel am Gesamtinvestitionsvolumen, abgelehnten Förderanträgen und der Bewertung der Schlachtkapazitäten durch die Landesregierung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält die Antworten der Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz auf die gestellten Fragen. Es wird aufgezeigt, dass seit 2016 keine Förderanträge abgelehnt wurden und dass die Landesregierung Maßnahmen zur Erhaltung und Förderung regionaler Schlachtkapazitäten verfolgt.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung nennt, dass in Hessen etwa 500 Schlachtbetriebe existieren, die überwiegend handwerklich strukturiert sind. Der Anteil der Fördermittel am Gesamtinvestitionsvolumen variiert, und die Landesregierung plant, die Schlachtkapazitäten durch Modernisierungsmaßnahmen zu erhalten.