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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Sicherung des Anspruchs auf Beratung nach dem Schwangerschaftskonfliktgesetz in Hessen

16. Juli 2020Dokument 20/3233 · WP 20Hessen
Lisa Gnadl, Nadine Gersberg
SchwangerenberatungSchwangerschaftskonfliktgesetzCorona-PandemieHessenfinanzielle Unterstützung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Sicherstellung des Rechtsanspruchs auf Beratung für Schwangere in Hessen gemäß dem Schwangerschaftskonfliktgesetz, insbesondere während der Corona-Pandemie. Die Fragestellerinnen äußern Bedenken hinsichtlich der finanziellen Mittel der Beratungsstellen und deren Fähigkeit, den Beratungsanspruch aufrechtzuerhalten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind schwangere Frauen in Hessen sowie die Schwangerenberatungsstellen, die diese Beratungsleistungen anbieten.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragestellerinnen fragen, ob es Einschränkungen in der Schwangerenberatung aufgrund der Corona-Pandemie gibt, wie die Landesregierung den Beratungsanspruch sichert, und welche Unterstützung für die Beratungsstellen geplant ist.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass es keine Einschränkungen des Angebots von Schwangerenberatungen gibt und dass die Beratungsstellen auch während der Pandemie gefördert werden. Es liegen jedoch keine konkreten Informationen über finanzielle Einbußen vor.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerinnen vermuten, dass die Corona-Pandemie die finanziellen Mittel der Schwangerenberatungsstellen erheblich beeinträchtigt. Die Landesregierung prüft derzeit zusätzliche Unterstützungsmaßnahmen für die Beratungsstellen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3233, Wahlperiode 20, eingereicht 16. Juli 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.