❓ Tablets in Pflegeheimen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Bereitstellung von 10.000 Tablets für Pflegeheime in Hessen, um den Kontakt zu Angehörigen während der COVID-19-Pandemie zu erleichtern. Es wird untersucht, wie diese Geräte verteilt werden und welche Infrastruktur in den Einrichtungen vorhanden ist.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen in Hessen sowie die Einrichtungen selbst.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach dem Verteilungsschlüssel der Tablets, dem Impuls für die Maßnahme, der Nutzung der Geräte durch Bewohner und Personal sowie der WLAN-Verfügbarkeit in den Einrichtungen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass die Tablets hälftig nach verfügbaren und belegten Plätzen verteilt werden. Es wird betont, dass die Geräte vor allem den Bewohnern dienen, aber auch das Personal unterstützen können. Bisher wurden keine Befreiungen von den Anforderungen an Telekommunikationsanschlüsse erteilt.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Bereitstellung der Tablets eine Reaktion auf die Herausforderungen der Pandemie ist. Die Landesregierung hat 10.000 Tablets zur Verfügung gestellt, die in über 1.000 Einrichtungen für etwa 69.000 Menschen genutzt werden können. Die Maßnahme hat ein Gesamtfinanzvolumen von etwa 1,4 Millionen Euro.