❓ Planungen für ein länderübergreifendes Verkehrskonzept Limburg/Diez
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Tobias Eckert thematisiert die Notwendigkeit eines länderübergreifenden Verkehrskonzepts zwischen der hessischen Stadt Limburg und der rheinland-pfälzischen Verbandsgemeinde Diez. Ziel ist es, die Mobilität im Limburger Becken zu verbessern und Alternativen zu Fahrverboten aufzuzeigen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Städte Limburg und Diez sowie die angrenzenden Gemeinden Hünfelden und Aar-Einrich, die durch Umleitungsverkehr eine hohe Verkehrslast tragen.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage umfasst mehrere Fragen zur länderübergreifenden Mobilität, zu Maßnahmen der Landesregierung zur Einhaltung von Luftqualitätsgrenzwerten und zur Einrichtung eines Übergangstarifs zwischen den Verkehrsverbünden RMV und VRM.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung plant, Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität in Limburg zu ergreifen und hat Unterstützung bei der Erstellung von Mobilitätskonzepten angeboten. Gespräche über einen Übergangstarif zwischen RMV und VRM sind im Gange. Konkrete Antworten auf die Fragen wurden gegeben, jedoch bleibt die Entscheidung über Diesel-Fahrverbote offen.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller betonen die Notwendigkeit eines länderübergreifenden Ansatzes zur Verbesserung der Mobilität. Die Landesregierung hat Maßnahmen zur Luftreinhaltung in Limburg in Aussicht gestellt und arbeitet an der Erstellung eines Nahmobilitätsplans. Es gibt laufende Gespräche zwischen den Verkehrsverbünden, um eine einheitliche Tarifstruktur zu schaffen.