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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Kinderarmut in Hessen

22. Juli 2020Dokument 20/3279 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
KinderarmutHessenSoziale GerechtigkeitCorona-PandemieBildung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Kinderarmut in Hessen, die laut Bertelsmann-Stiftung rund 142.668 Kinder betrifft. Die Fragesteller weisen auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie hin und fordern strukturelle Änderungen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kinder in Hessen, insbesondere in großen Städten wie Kassel, Wiesbaden und Darmstadt, sowie alleinerziehende Mütter.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Bewertung der Landesregierung zur Studie über Kinderarmut, den Gründen für die Zunahme in Städten wie Kassel und den erwarteten Entwicklungen aufgrund der Corona-Pandemie.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bestätigt die hohen Armutsquoten und verweist auf eine Abnahme der SGB-II-Hilfequoten in den meisten Städten, außer in Kassel. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Kinderarmut sind derzeit nicht abschätzbar.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung nennt, dass 21,3 % der Kinder in Deutschland in Armut leben. In Hessen lag der Anteil 2019 bei 13,6 %. Die Antwort der Regierung auf die Anfrage wurde am 18. September 2020 veröffentlicht.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3279, Wahlperiode 20, eingereicht 22. Juli 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.