❓ Dokument 20/3281
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Yanki Pürsün thematisiert die Bereitstellung und Finanzierung von Intensivbetten und Beatmungsgeräten in Hessen im Kontext der COVID-19-Pandemie. Es werden Informationen zu finanziellen Mitteln und der Anzahl neu geschaffener Kapazitäten angefragt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die hessischen Krankenhäuser, die Patienten, die intensivmedizinische Behandlung benötigen, sowie die hessische Landesregierung.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Höhe der ausgezahlten Gelder für Intensivbetten und Beatmungsgeräte, zur Anzahl der neu geschaffenen Kapazitäten sowie zur Überprüfung dieser Angaben gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
In Hessen wurden 985 zusätzliche Intensivbetten genehmigt, von denen 48,5 Millionen Euro ausgezahlt wurden. Die Überprüfung der Übereinstimmung zwischen ausgezahlten Geldern und tatsächlich geschaffenen Betten ist noch nicht abgeschlossen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage ist politisch relevant, da sie die Effizienz und Transparenz der Mittelverwendung in der Gesundheitsversorgung während der Pandemie hinterfragt. Es gibt potenzielle Kontroversen über die tatsächliche Nutzung der bereitgestellten Mittel.