❓ Plurale Ökonomik an hessischen Hochschulen
📋 Worum geht es?
Die Anfrage thematisiert die Herausforderungen und die Notwendigkeit einer pluralen Ökonomik an hessischen Hochschulen, um den komplexen ökonomischen Problemen der Gegenwart gerecht zu werden. Es wird auf die bestehenden Initiativen und die Forderungen des Netzwerks Plurale Ökonomik eingegangen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Studierende, Lehrende und Hochschulen in Hessen, insbesondere die Universitäten in Frankfurt, Gießen, Kassel und Marburg.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach der Bewertung der Landesregierung zur Situation der Pluralen Ökonomik an hessischen Hochschulen sowie nach den Impulsen des Netzwerks für eine zukunftsfähige ökonomische Lehre.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass es in Hessen keine Professur für Plurale Ökonomik gibt, jedoch eine Vielzahl von Professuren, die sich mit den Themen der Pluralen Ökonomik befassen. Die Regierung betont die Autonomie der Hochschulen in der Gestaltung ihrer Studiengänge und Lehrinhalte.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung hebt hervor, dass die Freiheit von Forschung und Lehre gemäß Art. 5 GG geschützt ist. Zudem wird betont, dass die Forderungen des Impulspapiers des Netzwerks bereits teilweise in der Lehre behandelt werden und dass die Hochschulen in Hessen in der Lage sind, die Vielfalt der ökonomischen Theorien abzubilden.