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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/3295

16. Juli 2026Dokument 20/3295 · WP 20Hessen
Volker Richter, Dimitri Schulz
ZuwanderungDrittstaatenfamiliäre Gründehumanitäre GründeIntegration
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird untersucht, aus welchen Gründen Personen aus Drittstaaten nach Deutschland eingewandert sind. Der Fokus liegt auf familiären und humanitären Gründen, basierend auf Daten des Hessischen Integrationsmonitors 2020.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Drittstaatsangehörige, die seit 2012 nach Deutschland eingewandert sind, sowie die Institutionen, die mit Integration und Sozialleistungen befasst sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der Zuwanderer aus Drittstaaten gestellt, die aus familiären oder humanitären Gründen eingewandert sind, sowie zur aktuellen Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit dieser Gruppen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Regierung zeigen, dass zwischen 2013 und 2018 zwischen 26.241 und 39.637 Personen aus familiären Gründen und zwischen 8.900 und 38.574 Personen aus humanitären Gründen eingewandert sind. Weitere Fragen zur Erwerbstätigkeit und Sozialleistungen konnten nicht beantwortet werden, da die entsprechenden Daten nicht verknüpft sind.

⚡ Einordnung

Die Anfrage beleuchtet wichtige Aspekte der Zuwanderungspolitik und Integration in Hessen. Die Antworten zeigen Lücken in der Datenerfassung und werfen Fragen zur Unterstützung von Zuwanderern auf, was in der politischen Diskussion von Bedeutung ist.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3295, Wahlperiode 20, eingereicht 28. Juli 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.