❓ Dokument 20/3313
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird untersucht, wie viele Intensivbetten in hessischen Krankenhäusern aufgrund fehlender Beatmungsgeräte nicht betrieben werden konnten. Die Fragesteller beziehen sich auf Berichte über Lieferengpässe und die Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung während der COVID-19-Pandemie.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind hessische Krankenhäuser, die Intensivbetten bereitstellen, sowie Patienten, die auf diese Betten angewiesen sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der nicht betriebenen Intensivbetten, der Information der Landesregierung über Fördermittel und den Absprachen zwischen Landes- und Bundesregierung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Landesregierung bestätigen, dass keine Intensivkapazitäten aufgrund fehlender Beatmungsgeräte nicht betrieben werden konnten. Die Landesregierung wurde ab dem 21. März 2021 über die Fördermittel informiert, und es gab keine negativen Auswirkungen auf die Bewilligung neuer Fördermittel.
⚡ Einordnung
Die Anfrage thematisiert die Herausforderungen im Gesundheitswesen während der Pandemie und zeigt, dass trotz der Lieferschwierigkeiten keine Intensivbetten ungenutzt blieben. Dies könnte die öffentliche Wahrnehmung der Gesundheitsversorgung in Hessen beeinflussen.