❓ Finanzielle Unterstützung von Studierenden zur Zeit der Coronakrise
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die finanzielle Unterstützung von Studierenden in Hessen während der Corona-Krise. Es wird auf die Ablehnungsquoten von Anträgen auf Zuschüsse eingegangen und die Maßnahmen der Landesregierung zur Unterstützung der Studierenden beschrieben.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Studierende in Hessen, insbesondere die, die auf finanzielle Unterstützung angewiesen sind.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage stellt Fragen zur Anzahl der Anträge auf Nothilfe, den Ablehnungsquoten und den Gründen für die Ablehnungen sowie zur Einschätzung der Landesregierung bezüglich der finanziellen Unterstützung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung gibt an, dass die Überbrückungshilfe im Verantwortungsbereich des Bundesministeriums für Bildung und Forschung liegt. Die Ablehnungsquote von 34 % wird als nicht übermäßig hoch eingeschätzt, da die Anträge zu Beginn der Maßnahme oft unvollständig waren. Weitere 10 Millionen Euro Nothilfe für hessische Studierende sind vorgesehen, jedoch erst nach Erschöpfung der Bundesmittel.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller berichten von einer Ablehnungsquote von 34 % in Hessen, die über dem bundesweiten Durchschnitt liegt. Die Landesregierung hat 395.000 Euro zur Verfügung gestellt, um Studierenden schnell zu helfen. Die Antragszahlen zeigen, dass Studierende weiterhin von pandemiebedingten Notlagen betroffen sind.