❓ Sicherung der hessischen Fachberatungsstellen gegen sexuelle Gewalt an Kindern
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Herausforderungen, vor denen die hessischen Fachberatungsstellen gegen sexuelle Gewalt an Kindern aufgrund der Covid-19-Pandemie stehen. Es wird auf finanzielle Einbußen, Veränderungen im Beratungsangebot und die Unterstützung durch die Landesregierung eingegangen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Fachberatungsstellen für Kinder und Jugendliche, die mit sexueller Gewalt konfrontiert sind, sowie die Hilfesuchenden in Hessen.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach den Einschränkungen des Angebots der Fachberatungsstellen, der Entwicklung der Nachfrage nach Beratung, der Unterstützung durch die Landesregierung und den finanziellen Einbußen sowie zusätzlichen Kosten, die durch die Pandemie entstanden sind.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung berichtet, dass die Beratungsangebote auf telefonische und Onlineberatung umgestellt wurden. Es gab keinen Abweisungen von Hilfesuchenden. Die finanziellen Einbußen und zusätzlichen Kosten sind jedoch nicht detailliert bekannt.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Covid-19-Pandemie zu finanziellen Einbußen für die Fachberatungsstellen führt. Die Landesregierung hat 3 Millionen Euro für den Gewaltschutz bereitgestellt, wovon maximal 675.000 Euro für den Kinderschutz vorgesehen sind. Die Beratungsstellen haben ihre Angebote angepasst, um weiterhin Unterstützung bieten zu können.