❓ Schulische Angebote in den Sommerferien
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Elisabeth Kula (Die Linke) thematisiert die schulischen Angebote in den Sommerferien 2020 in Hessen, insbesondere im Kontext der COVID-19-Pandemie. Es werden verschiedene Programme wie Sommercamps, Ferienakademien und digitale Lernangebote vorgestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler in Hessen, insbesondere aus den Jahrgangsstufen 1 bis 8, sowie Lehrkräfte und Bildungseinrichtungen.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage stellt Fragen zu den angebotenen schulischen Programmen, der Anzahl der teilnehmenden Schulen und Schüler, speziellen Angeboten für Kinder mit Beeinträchtigungen sowie zur Organisation der Schülerbeförderung und Verpflegung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort des Kultusministeriums beschreibt, dass 493 Schulen an den Programmen teilnahmen und insgesamt 21.998 Schülerinnen und Schüler sich anmeldeten. Es wurden spezielle Angebote für Kinder mit Beeinträchtigungen und geflüchtete Kinder bereitgestellt. Zudem wurden Informationen zu den Kursleitern und zur Verpflegung gegeben.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung berichtet, dass 360 Schulen die Ferienakademie anboten und 6.959 Schülerinnen und Schüler für Sommercamps sowie 15.039 für die Ferienakademie angemeldet waren. Es gab spezielle Angebote für Kinder mit Förderbedarf und die Schülerbeförderung wurde in Abstimmung mit den Schulträgern organisiert.