❓ Sicherstellung der hausärztlichen und kinderärztlichen Versorgung
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Herausforderungen und Maßnahmen zur Sicherstellung der hausärztlichen und kinderärztlichen Versorgung in Hessen während der Corona-Pandemie. Die Fragesteller äußern Bedenken über mögliche Mehrbelastungen für Ärzte und die Auswirkungen auf die medizinische Grundversorgung.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Hausärztinnen und Hausärzte, Kinderärztinnen und Kinderärzte sowie Eltern von Kindern in hessischen Kitas und Schulen.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen, welche Maßnahmen die Landesregierung ergreift, um eine Überlastung der Hausarztpraxen zu vermeiden und die medizinische Grundversorgung aufrechtzuerhalten. Zudem wird nach den Maßnahmen zur Sicherstellung der kinderärztlichen Versorgung gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) für die Sicherstellung der vertragsärztlichen Versorgung verantwortlich ist und bisher keine Anzeichen für eine Überlastung vorliegen. Es wird betont, dass die KVH ihrer gesetzlichen Verpflichtung nachkommt.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die neuen Regelungen des Bundesgesundheitsministeriums zu einer Mehrbelastung für die Hausärzte führen könnten. Die Landesregierung stellt klar, dass die KVH keine Anzeichen für eine unzureichende hausärztliche oder kinderärztliche Versorgung in Hessen sieht.