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HessenKleine AnfrageSPD

Dokument 20/3388

16. Juli 2026Dokument 20/3388 · WP 20Hessen
Christoph Degen
UnterrichtsbefreiungLehrkräfteCorona-RisikogruppenHessenKultusministerium
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Kleinen Anfrage wird die Situation von Lehrkräften thematisiert, die aufgrund gesundheitlicher Risiken durch das Coronavirus vom Präsenzunterricht befreit werden können. Es werden Informationen zu Attesten, Anzahl der Befreiungen und Maßnahmen zum Schutz der Lehrkräfte gegeben.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Lehrkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte an öffentlichen Schulen in Hessen, insbesondere solche, die zu den Corona-Risikogruppen gehören.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der vorgelegten Atteste, der erteilten Unterrichtsbefreiungen und der rechtlichen Situation gestellt. Zudem wird nach dem Infektionsrisiko und den Schutzmaßnahmen für Lehrkräfte gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Bis zum 2. November 2020 hatten 2.284 Lehrkräfte eine Befreiung vom Präsenzunterricht beantragt. Die Befreiungen gelten in der Regel für drei Monate. Aktuell sind keine Klagen gegen das Kultusministerium bekannt, und die Schulen gelten nicht als Hochrisikogebiete für Infektionen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage zeigt die Herausforderungen auf, vor denen Lehrkräfte in der Pandemie stehen, und die Maßnahmen, die das Kultusministerium ergreift, um deren Sicherheit zu gewährleisten. Die politische Diskussion dreht sich um den Schutz von Lehrkräften und die Handhabung von Unterrichtsbefreiungen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3388, Wahlperiode 20, eingereicht 13. August 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.