Zurück zur Übersicht
HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/3399

16. Juli 2026Dokument 20/3399 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
JugendstrafrechtReformKriminalitätHeranwachsendeStrafmündigkeit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Dr. Dr. Rainer Rahn thematisiert die Notwendigkeit einer Reform des Jugendstrafrechts in Hessen. Der Fragesteller hinterfragt die zeitgemäße Anwendbarkeit der aktuellen Regelungen angesichts der Entwicklung der Jugendkriminalität.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Jugendliche und Heranwachsende in Hessen, sowie die Justiz und die Gesellschaft insgesamt.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Angemessenheit der aktuellen Regelungen des Jugendstrafrechts, der Privilegierung von Heranwachsenden und der Altersgrenze für die Strafmündigkeit aufgeworfen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung sieht keinen Handlungsbedarf zur Reform des Jugendstrafrechts. Statistiken zeigen einen Rückgang der Jugendkriminalität und der Verurteilungen. Die bestehenden Regelungen haben sich bewährt und es gibt keine empirischen Hinweise auf erforderliche Änderungen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage und die Antworten der Landesregierung zeigen eine Kontroverse über die Wahrnehmung von Jugendkriminalität und die Notwendigkeit von Reformen im Jugendstrafrecht. Während die AfD eine Reform fordert, sieht die Landesregierung keinen Bedarf.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3399, Wahlperiode 20, eingereicht 17. August 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.