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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/3400

16. Juli 2026Dokument 20/3400 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
DrogenhandelKölner ModellHessenJustizPolizei
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Anfrage wird untersucht, ob das 'Kölner Modell' zur Bekämpfung des Drogenhandels auch in Hessen eingeführt werden kann. Der Fragesteller verweist auf die Schwierigkeiten bei der Verfolgung von Drogenhändlern in Hessen und die positiven Erfahrungen aus Köln.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind vor allem Drogenhändler, die in Hessen aktiv sind, sowie die Justiz- und Polizeibehörden, die mit der Bekämpfung des Drogenhandels beauftragt sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefragt, welche Erkenntnisse die Landesregierung aus dem Besuch der Ministerin in Köln gewonnen hat und ob ein ähnliches Modell in Hessen geplant ist. Zudem wird nach notwendigen gesetzlichen Änderungen und organisatorischen Maßnahmen gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat ein Konzept entwickelt, das auf dem Kölner Modell basiert. Es wurden organisatorische Voraussetzungen geschaffen, um eine schnelle Hauptverhandlung durchzuführen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen und die richterliche Unabhängigkeit werden als Hürden für eine umfassende Umsetzung des Modells in Hessen genannt.

⚡ Einordnung

Die Diskussion um das 'Kölner Modell' zeigt die Herausforderungen in der Drogenbekämpfung in Hessen. Während einige die Einführung des Modells unterstützen, gibt es Bedenken hinsichtlich der rechtlichen Umsetzbarkeit und der richterlichen Unabhängigkeit.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3400, Wahlperiode 20, eingereicht 17. August 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.