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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Übernahme des "Kölner Modells" für Hessen

17. August 2020Dokument 20/3400 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
DrogenhandelKölner ModellDrogenkriminalitätStrafverfolgungHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Dr. Dr. Rainer Rahn befasst sich mit der Möglichkeit, das Kölner Modell zur Bekämpfung des Drogenhandels in Hessen zu übernehmen. Das Modell sieht vor, dass Dealer bei wiederholten Verstößen schnell inhaftiert und vor Gericht gebracht werden, um den Druck auf die Täter zu erhöhen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind vor allem die Drogenhändler in Hessen, insbesondere im Frankfurter Bahnhofsviertel, sowie die Justiz- und Polizeibehörden.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Umsetzung des Kölner Modells in Hessen, darunter die Erkenntnisse aus einem Besuch in Köln, die rechtlichen Hürden und die notwendigen organisatorischen Maßnahmen für eine schnelle Strafverfolgung.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung beantwortet die Fragen und erläutert, dass das Kölner Modell bereits in Frankfurt am Main diskutiert wird. Es wird auf die rechtlichen Rahmenbedingungen hingewiesen, die die Umsetzung erschweren könnten, und es wird erklärt, dass die Justizbehörden in Frankfurt über die nötigen organisatorischen Voraussetzungen verfügen.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass obergerichtliche Entscheidungen der Einführung des Kölner Modells in Hessen entgegenstehen. Die Landesregierung hebt hervor, dass die richterliche Unabhängigkeit und die Beweiswürdigung wesentliche Faktoren sind, die nicht einfach gesetzlich geändert werden können.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3400, Wahlperiode 20, eingereicht 17. August 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.