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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Rettungshundewesen in Hessen

19. März 2019Dokument 20/344 · WP 20Hessen
Wiebke Knell, Stefan Müller
RettungshundestaffelnKatastrophenschutzEhrenamtPolizeiKooperationsvereinbarungen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Rolle und Organisation der Rettungshundestaffeln in Hessen, die häufig ehrenamtlich arbeiten und im Katastrophenschutz tätig sind. Es wird auf die Alarmierung, die Kooperation mit der Polizei und die Finanzierung eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Rettungshundestaffeln in Hessen, die hessische Polizei sowie die Organisationen, die diese Staffeln unterstützen, wie das Deutsche Rote Kreuz.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen, ob die Landesregierung eine Vereinheitlichung der Vorgaben für den Einsatz von Rettungshundestaffeln plant und ob dies Auswirkungen auf die Anerkennung und den Einsatz von organisationsunabhängigen Staffeln haben könnte.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass derzeit keine Änderungen im Bereich der Rettungshundestaffeln geplant sind. Es wird betont, dass alle Staffeln einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit leisten und dass die Zusammenarbeit mit der Polizei bewährt ist.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung hebt hervor, dass es in Hessen 47 Rettungshundestaffeln gibt, die mit der Polizei kooperieren. Es werden keine Statistiken zur Hinzuziehung von organisationsunabhängigen Staffeln geführt. Die Fragesteller vermuten, dass eine Abkehr von der bisherigen Praxis nicht im Sinne der Sicherheit wäre.

Quelle: Hessen, Dokument 20/344, Wahlperiode 20, eingereicht 19. März 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.