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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Sicherung der Solvenz hessischer Reha-Kliniken angesichts Covid-19-bedingter Einnahmeausfälle

27. August 2020Dokument 20/3489 · WP 20Hessen
Lisa Gnadl, Dr. Daniela Sommer, Karina Fissmann, Knut John
Covid-19Reha-KlinikenEinnahmeausfälleHessenSozialpolitik
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit den finanziellen Einbußen, die hessische Reha-Kliniken aufgrund der Covid-19-Pandemie erlitten haben. Die Fragesteller möchten Informationen über die Höhe der Einnahmeausfälle und die Auswirkungen auf die Solvenz der Einrichtungen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die hessischen Vorsorge- und Rehabilitationskliniken sowie deren Patienten, die aufgrund der Pandemie Behandlungen absagen mussten.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Höhe der Einnahmeausfälle, den Erstattungen durch das Covid-19-Krankenhausentlastungsgesetz und den Auswirkungen auf die Solvenz der Einrichtungen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet, dass die Belegung der Reha-Kliniken stark gesunken ist und die tatsächlichen Einnahmeausfälle noch nicht beziffert werden können. Es wurden Ausgleichszahlungen in Höhe von 14,5 Millionen Euro an 87 Einrichtungen gezahlt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Einnahmeausfälle die Solvenz der Reha-Kliniken gefährden könnten. Die Landesregierung hat Maßnahmen zur Unterstützung der Einrichtungen in Aussicht gestellt, jedoch sind die genauen Auswirkungen der Einnahmeausfälle noch unklar.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3489, Wahlperiode 20, eingereicht 27. August 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.