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HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ Hundeverordnung

2. September 2020Dokument 20/3547 · WP 20Hessen
Heidemarie Scheuch-Paschkewitz
HundeverordnungKommissionBeißvorfälleRasselisteHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage befasst sich mit der aktuellen Situation der Hundeverordnung in Hessen und der Evaluation ihrer Wirksamkeit. Es wird erörtert, ob eine Kommission zur Überarbeitung der Verordnung eingesetzt wurde und welche Ergebnisse bisher vorliegen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Hundehalter, Bürgerinnen und Bürger in Hessen sowie Institutionen wie das Ministerium für Inneres und Sport und die Landestierschutzbeauftragte.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen, ob eine Kommission an der Überarbeitung der Hundeverordnung arbeitet, wann diese eingesetzt wurde, wer Mitglied ist und wie der Arbeitsauftrag lautet. Zudem wird die Frage nach der Rasseliste aufgeworfen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass derzeit keine spezielle Kommission zur Überarbeitung der Hundeverordnung eingesetzt wird. Stattdessen erfolgt eine Evaluation der bestehenden Verordnung, die zum 31.12.2021 außer Kraft tritt. Die Ergebnisse zeigen, dass Listenhunde nur einen geringen Anteil an Beißvorfällen haben.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Einführung der Rasseliste wirksam war, da nur 7,24% der Beißvorfälle auf Listenhunde zurückzuführen sind. Die Landesregierung plant, an der Rasseliste festzuhalten, da die Gefahren durch diese Rassen statistisch nachweisbar minimiert wurden.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3547, Wahlperiode 20, eingereicht 2. September 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.