❓ Dokument 20/357
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Genderforschung an hessischen Hochschulen untersucht, insbesondere die Anzahl der Professuren, deren Ausstattung und die damit verbundenen Kosten. Die Fragesteller äußern Bedenken hinsichtlich der wissenschaftlichen Fundierung der Gender Studies.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind hessische Universitäten und Hochschulen, die Genderforschung betreiben, sowie die Studierenden und Lehrenden in diesem Bereich.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu Anzahl, Ausstattung, Kosten und wissenschaftlichen Ergebnissen der Genderforschung an hessischen Hochschulen gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort der Ministerin für Wissenschaft und Kunst beschreibt, dass es an hessischen Universitäten acht Professuren mit Bezug zur Genderforschung gibt. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass keine Statistiken über die Anzahl der Professuren geführt werden und die Genderdimension in vielen Forschungsprojekten als Teilaspekt betrachtet wird.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antwort zeigen die Kontroversen rund um die Genderforschung auf, insbesondere die Skepsis seitens der AfD-Fraktion. Die Diskussion über die wissenschaftliche Relevanz und die Finanzierung von Gender Studies bleibt politisch umstritten.