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HessenKleine Anfrage

Dokument 20/3589

16. Juli 2026Dokument 20/3589 · WP 20Hessen
Alexandra Walter
RattenplageGesundheitsgefährdungHessenSchädlingsbekämpfungMeldepflicht
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Alexandra Walter thematisiert die Rattenplage in Hessen, die als wachsendes Problem angesehen wird. Es werden gesundheitliche Risiken durch Ratten und deren Vermehrung sowie die gesetzlichen Grundlagen zur Bekämpfung und Meldepflicht erörtert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürger in Hessen, insbesondere in Städten wie Wiesbaden, Frankfurt, Kassel, Darmstadt und Offenbach.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Einschätzung der Gesundheitsgefährdung durch Ratten, den Gründen für deren Vermehrung, den Rechtsgrundlagen zur Bekämpfung und der Meldepflicht bei Rattenbefall gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung schätzt die Gesundheitsgefährdung durch Ratten als ernst ein, da sie Krankheitserreger übertragen können. Es gibt keine genauen Daten zu Meldungen oder ausgelegten Giftködern seit 2015. Die Bekämpfung ist in der Schädlingsbekämpfungsverordnung geregelt, und eine Meldepflicht besteht für Grundstückseigentümer.

⚡ Einordnung

Die Anfrage verdeutlicht die Notwendigkeit einer effektiven Bekämpfung der Rattenplage und die Rolle der Bürger bei der Meldung von Rattenbefall. Es gibt keine aktuellen Daten zur Situation, was die Diskussion über Präventionsmaßnahmen und öffentliche Aufklärung anheizt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3589, Wahlperiode 20, eingereicht 9. September 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.