❓ Corona-Pandemie: Infektionsrisiko in Schulbussen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Schwierigkeiten bei der Einhaltung von Abstandsregeln in Schulbussen während der Corona-Pandemie. Die Fragesteller weisen auf die Diskrepanz zwischen den Abstandsgeboten in Schulen und den Bedingungen in Schulbussen hin.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schüler aller Jahrgangsstufen, Eltern, Schulträger und Verkehrsunternehmen in Hessen.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen, ob die Landesregierung Handlungsbedarf sieht, welche Maßnahmen geplant sind, ob der Einsatz von Reisebussen sinnvoll ist und wie dieser finanziert werden könnte.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung sieht derzeit keinen Handlungsbedarf, da Schulbusse nicht als Treiber der Infektionszahlen gelten. Hygienemaßnahmen bleiben bestehen. Zudem wurden 22 Millionen Euro für zusätzliche Busverkehre bereitgestellt.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller kritisieren die unzureichende Einhaltung der Abstandsregeln in Schulbussen. Die Landesregierung verweist auf bereits umgesetzte Hygienemaßnahmen und die Bereitstellung von Mitteln für den ÖPNV. Es liegen keine wissenschaftlichen Erkenntnisse vor, die Schulbusse als Infektionsquelle identifizieren.