❓ Dokument 20/3609
📋 Worum geht es?
In dieser kleinen Anfrage wird die Durchführung der Leichenschau nach dem hessischen Friedhofs- und Bestattungsgesetz thematisiert. Der Fragesteller weist auf Probleme hin, die sich aus der Überlastung der Gesundheitsämter ergeben, und hebt ein Modellprojekt in Frankfurt hervor, das die Qualität der Leichenschau verbessert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Gesundheitsämter, die Polizei, die Angehörigen Verstorbener sowie die Rechtsmedizin der Goethe-Universität in Frankfurt.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Angemessenheit der gesetzlichen Regelungen zur Leichenschau, zur Bewertung des Frankfurter Modellprojekts und zur Möglichkeit einer flächendeckenden Einführung in Hessen gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung sieht die aktuellen Regelungen als ausreichend an und hat keine Beschwerden über die Durchführung der Leichenschau erhalten. Das Modellprojekt in Frankfurt wird positiv bewertet, da es die Qualität der Leichenschau erhöht und die Polizei entlastet.
⚡ Einordnung
Das Modellprojekt in Frankfurt zeigt positive Ergebnisse, könnte jedoch auch auf andere Städte ausgeweitet werden. Die Landesregierung plant keine Änderungen an den bestehenden Regelungen, sieht aber die Möglichkeit einer Evaluation des Projekts.