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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/3609

16. Juli 2026Dokument 20/3609 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
LeichenschauFriedhofs- und BestattungsgesetzFrankfurtGesundheitsamtRechtsmedizin
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser kleinen Anfrage wird die Durchführung der Leichenschau nach dem hessischen Friedhofs- und Bestattungsgesetz thematisiert. Der Fragesteller weist auf Probleme hin, die sich aus der Überlastung der Gesundheitsämter ergeben, und hebt ein Modellprojekt in Frankfurt hervor, das die Qualität der Leichenschau verbessert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Gesundheitsämter, die Polizei, die Angehörigen Verstorbener sowie die Rechtsmedizin der Goethe-Universität in Frankfurt.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Angemessenheit der gesetzlichen Regelungen zur Leichenschau, zur Bewertung des Frankfurter Modellprojekts und zur Möglichkeit einer flächendeckenden Einführung in Hessen gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung sieht die aktuellen Regelungen als ausreichend an und hat keine Beschwerden über die Durchführung der Leichenschau erhalten. Das Modellprojekt in Frankfurt wird positiv bewertet, da es die Qualität der Leichenschau erhöht und die Polizei entlastet.

⚡ Einordnung

Das Modellprojekt in Frankfurt zeigt positive Ergebnisse, könnte jedoch auch auf andere Städte ausgeweitet werden. Die Landesregierung plant keine Änderungen an den bestehenden Regelungen, sieht aber die Möglichkeit einer Evaluation des Projekts.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3609, Wahlperiode 20, eingereicht 14. September 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.