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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Übergabe hochsensibler Ermittlungsdaten von der hessischen Staatsanwaltschaft an externe IT-Firmen, mit ungewisser Sicherheitsüberprüfung

15. September 2020Dokument 20/3619 · WP 20Hessen
Dirk Gaw, Klaus Herrmann
ErmittlungsdatenSicherheitsüberprüfungIT-DienstleisterDatenschutzHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage behandelt die Übergabe hochsensibler Ermittlungsdaten von der hessischen Staatsanwaltschaft an externe IT-Firmen und die damit verbundenen Sicherheitsüberprüfungen der Mitarbeiter dieser Firmen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Staatsanwaltschaft, externe IT-Dienstleister sowie Personen, deren Daten verarbeitet werden.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen, ob externe Dienstleister regelmäßig sicherheitsüberprüft werden, wie die Landesregierung mögliche Sicherheitslücken bewertet und ob Maßnahmen zur Sicherstellung der Datenweitergabe geplant sind.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die Datenschutzgrundverordnung nicht auf die Verarbeitung personenbezogener Daten im Strafverfahren anwendbar ist und dass es keine Hinweise auf Missbrauch durch Mitarbeiter der IT-Firmen gibt. Zudem wird kein Handlungsbedarf für verpflichtende Sicherheitsüberprüfungen gesehen.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller äußern Bedenken hinsichtlich möglicher Sicherheitslücken bei der Datenweitergabe an externe IT-Firmen. Die Landesregierung sieht derzeit keinen Handlungsbedarf, da die bestehenden Maßnahmen als ausreichend erachtet werden.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3619, Wahlperiode 20, eingereicht 15. September 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.