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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Steuerbegünstigung der Arbeiterwohlfahrt (AWO)

22. September 2020Dokument 20/3694 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
SteuerbegünstigungArbeiterwohlfahrtGemeinnützigkeitFinanzbehördenVergütungen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Dr. Dr. Rainer Rahn thematisiert die Steuerbegünstigung der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zur Gemeinnützigkeit. Es wird auf mögliche Verstöße gegen das Verbot der Mitgliederbegünstigung und das Drittbegünstigungsverbot eingegangen, insbesondere im Zusammenhang mit überhöhten Gehältern und Vergünstigungen für AWO-Mitarbeiter.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Arbeiterwohlfahrt (AWO) sowie deren Mitarbeiter in Frankfurt und Wiesbaden, die möglicherweise überhöhte Gehälter erhalten haben.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Überprüfung der Gemeinnützigkeit der AWO durch die Finanzbehörden und zur Angemessenheit der Gehälter und Zuwendungen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Landesregierung erläutern, dass die Finanzbehörden regelmäßig die Einhaltung der Gemeinnützigkeitsvoraussetzungen überprüfen. Es wird betont, dass die Angemessenheit von Vergütungen anhand der Grundsätze der verdeckten Gewinnausschüttung geprüft wird. Konkrete Informationen zu den Prüfungen der AWO können aufgrund des Steuergeheimnisses nicht gegeben werden.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die AWO gegen das Verbot der Mitgliederbegünstigung verstößt. Die Finanzbehörden haben aufgrund von Medienberichten über hohe Gehälter der AWO-Geschäftsführer Prüfungen eingeleitet. Es wird auf frühere Drucksachen verwiesen, die ähnliche Themen behandeln.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3694, Wahlperiode 20, eingereicht 22. September 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.