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HessenKleine AnfrageDie Linke

Dokument 20/3730

16. Juli 2026Dokument 20/3730 · WP 20Hessen
Jan Schalauske
Corona-KriseMietenHessenMietschuldenWohnungsunternehmen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Jan Schalauske (Die Linke) untersucht die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Mieterinnen und Mieter in Hessen. Es wird auf die Herausforderungen eingegangen, die durch Kurzarbeit und Einkommensverluste entstanden sind, sowie auf die Reaktionen der Landesregierung und der Wohnungsunternehmen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Mieterinnen und Mieter in Hessen, insbesondere solche, die aufgrund der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Auch die Wohnungsunternehmen Nassauische Heimstätte/Wohnstadt (NHW) und GWH sind betroffen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefragt, wie viele Mietverhältnisse aufgrund coronabedingter Mietschulden gekündigt wurden und welche Maßnahmen die Wohnungsunternehmen ergriffen haben, um Mieterinnen und Mieter zu unterstützen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Landesregierung zeigen, dass es keine gravierenden Mietausfälle gibt und dass die NHW keine Kündigungen aufgrund von Mietrückständen ausgesprochen hat. Die GWH hat in wenigen Fällen auf Kündigungen verzichtet. Die NHW hat freiwillige Maßnahmen ergriffen, um Mieter zu unterstützen, während die GWH ebenfalls Maßnahmen zur Unterstützung angekündigt hat.

⚡ Einordnung

Die Anfrage und die Antworten der Regierung werfen ein Licht auf die aktuelle Situation der Mieter in Hessen während der Corona-Pandemie. Es wird deutlich, dass trotz der Herausforderungen die Mietausfälle gering sind und die Wohnungsunternehmen aktiv Maßnahmen zur Unterstützung ergreifen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3730, Wahlperiode 20, eingereicht 24. September 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.