❓ Corona-Hilfen für hessische Wildparke, Falknereien und Tiergärten
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Wiebke Knell befasst sich mit den finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise auf hessische Wildparks, Falknereien und Tiergärten. Diese Einrichtungen haben durch die Schließungen während der Pandemie erhebliche Umsatzeinbußen erlitten und benötigen Unterstützung.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die hessischen Wildparks, Falknereien und Tiergärten, die in privater, kommunaler und staatlicher Trägerschaft geführt werden.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der Wildparks, Falknereien und Tiergärten in Hessen, den erhaltenen Corona-Hilfen sowie der Bedeutung dieser Einrichtungen für Bildung, Kultur und Artenschutz.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung gibt an, dass ihr neun Falknereien und 41 Wildparks bzw. Tiergärten bekannt sind. Zwei Wildparks haben Corona-Hilfen erhalten: der Vogelpark Lampertheim mit 2.737,36 € und der Vogelpark Viernheim mit 6.286,54 €. Die Einrichtungen spielen eine wichtige Rolle in der Umweltbildung und im Artenschutz.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung hat keine speziellen Sonderprogramme für die Unterstützung der Wildparks, Falknereien und Tiergärten geplant. Stattdessen stehen bereits bestehende Hilfen wie die Überbrückungshilfe II und die Novemberhilfe zur Verfügung.