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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Maßnahmen zur Prävention der Afrikanischen Schweinepest in Hessen

28. September 2020Dokument 20/3748 · WP 20Hessen
Wiebke Knell
Afrikanische SchweinepestPräventionWildschweineHessenLandwirtschaft
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Wiebke Knell thematisiert die Maßnahmen zur Prävention der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Hessen. Es werden verschiedene Aspekte der ASP-Bekämpfung, wie Probenentnahmen und Zuständigkeiten im Falle eines Ausbruchs, angesprochen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Jägerschaft, Landwirte, die Landesregierung und die Bevölkerung in Hessen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragestellerin fragt nach Zuständigkeiten im Falle eines ASP-Ausbruchs, der Einbeziehung von Landwirten beim Zaunbau, der Bedeutung der Reduzierung der Schwarzwildbestände und der Klärung von Haftungsfragen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die Zuständigkeiten klar geregelt sind und dass die Reduzierung der Schwarzwildbestände eine hohe Priorität hat. Es wurden seit 2018 insgesamt 802 Tupferproben auf ASP untersucht, wobei die Entschädigung für Probenentnahmen 30 € beträgt.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerin bemängelt die niedrige Zahl der Probenentnahme und verweist auf ungeklärte Haftungsfragen. Die Landesregierung hebt hervor, dass die Probenentnahme zur Früherkennung der ASP wichtig ist und dass die Jägerschaft gut ausgebildet ist.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3748, Wahlperiode 20, eingereicht 28. September 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.