❓ Betriebsräte in Start-Ups in Hessen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Tobias Eckert thematisiert die Gründung von Betriebsräten in Start-ups in Hessen. Es wird auf die Herausforderungen eingegangen, die Start-ups bei der Bildung von Betriebsräten haben, insbesondere im Hinblick auf das Unternehmen N26. Die Landesregierung wird um Stellungnahme zu verschiedenen Aspekten der Mitbestimmung in Start-ups gebeten.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Mitarbeiter von Start-ups in Hessen sowie die Landesregierung, die für die Rahmenbedingungen der Mitbestimmung verantwortlich ist.
🎯 Was wird gefragt?
Es werden Fragen zur Haltung der Landesregierung gegenüber der Gründung von Betriebsräten in Start-ups gestellt, zur Anzahl der Betriebsräte in hessischen Start-ups sowie zur Unterstützung der Mitbestimmung durch die Landesregierung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat keine Informationen zur Anzahl von Betriebsräten in hessischen Start-ups, da entsprechende Erhebungen nicht durchgeführt werden. Es wird betont, dass Start-ups den gleichen gesetzlichen Bestimmungen unterliegen wie andere Unternehmen. Die Landesregierung plant derzeit keine speziellen Programme zur Förderung der Mitbestimmung in Start-ups.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass es im Bereich der Start-ups zu wenige Betriebsräte gibt. Die Landesregierung antwortet, dass eine Einschätzung über vorhandene Betriebsräte nicht möglich ist, da amtliche Erhebungen fehlen. Es wird darauf hingewiesen, dass die meisten Start-ups nicht die gesetzliche Mitarbeiteranzahl erreichen, um einen Betriebsrat zu gründen.