Zurück zur Übersicht
HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ Situation in hessischen Justizvollzugsanstalten zu Pandemiezeit

30. September 2020Dokument 20/3769 · WP 20Hessen
Christiane Böhm
JustizvollzugPandemieCOVID-19HygienemaßnahmenHaftanstalten
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Christiane Böhm thematisiert die Maßnahmen in hessischen Justizvollzugsanstalten während der COVID-19-Pandemie. Es werden verschiedene Aspekte der Einschränkungen und Hygienemaßnahmen beleuchtet, die zum Schutz der Insassen und des Personals eingeführt wurden.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Insassen der hessischen Justizvollzugsanstalten sowie deren Angehörige und Rechtsvertreter.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage umfasst Fragen zu den weiterhin bestehenden Einschränkungen in den Haftanstalten, den Besuchsregelungen für Angehörige und Rechtsanwälte sowie den Maßnahmen zur Gesundheitsüberwachung.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Ministerin der Justiz beinhalten Informationen über spezifische Maßnahmen wie die getrennte Unterbringung neuer Gefangener, Testungen auf COVID-19 und die Einhaltung von Hygieneregeln. Es wird berichtet, dass seit März 2020 84 Gefangene isoliert wurden und die Maßnahmen bis zum 31. Oktober 2020 befristet sind.

⚡ Einordnung

Die Ministerin der Justiz, Eva Kühne-Hörmann, beantwortet die Fragen und erläutert die getroffenen Maßnahmen. Die Anfrage und die Antworten wurden am 13. November 2020 bearbeitet und veröffentlicht.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3769, Wahlperiode 20, eingereicht 30. September 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.