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HessenKleine AnfrageDie Linke

Dokument 20/3770

16. Juli 2026Dokument 20/3770 · WP 20Hessen
Christiane Böhm
SuizidJustizvollzugSelbstverletzungHessenPrävention
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Situation von Suiziden und Selbstverletzungen im hessischen Justizvollzug untersucht. Es werden Zahlen zu Suiziden und vorsätzlichen Selbstverletzungen in den letzten fünf Jahren angefragt sowie Informationen zu den Hintergründen und ergriffenen Maßnahmen zur Prävention.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Gefangene im hessischen Justizvollzug sowie die Bediensteten, die mit diesen Fällen konfrontiert werden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zu den Statistiken über Suizide und Selbstverletzungen, den Hintergründen wie Drogenabhängigkeit und psychischen Erkrankungen sowie zu den ergriffenen Maßnahmen zur Prävention gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Ministerin der Justiz beinhalten Statistiken zu Suiziden und Selbstverletzungen in den Justizvollzugsanstalten, Informationen über Drogenabhängigkeit und psychische Erkrankungen bei Betroffenen sowie Maßnahmen zur Suizidprävention und Unterstützung für Bedienstete und Mitgefangene nach Suiziden.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wirft ein Licht auf die Herausforderungen im Justizvollzug und die Notwendigkeit von Präventionsmaßnahmen. Die Diskussion über die psychische Gesundheit von Gefangenen und die Unterstützung der Bediensteten ist politisch relevant und könnte zu weiteren Maßnahmen im Bereich der Justiz führen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3770, Wahlperiode 20, eingereicht 30. September 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.