❓ Dokument 20/3770
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Situation von Suiziden und Selbstverletzungen im hessischen Justizvollzug untersucht. Es werden Zahlen zu Suiziden und vorsätzlichen Selbstverletzungen in den letzten fünf Jahren angefragt sowie Informationen zu den Hintergründen und ergriffenen Maßnahmen zur Prävention.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Gefangene im hessischen Justizvollzug sowie die Bediensteten, die mit diesen Fällen konfrontiert werden.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu den Statistiken über Suizide und Selbstverletzungen, den Hintergründen wie Drogenabhängigkeit und psychischen Erkrankungen sowie zu den ergriffenen Maßnahmen zur Prävention gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Ministerin der Justiz beinhalten Statistiken zu Suiziden und Selbstverletzungen in den Justizvollzugsanstalten, Informationen über Drogenabhängigkeit und psychische Erkrankungen bei Betroffenen sowie Maßnahmen zur Suizidprävention und Unterstützung für Bedienstete und Mitgefangene nach Suiziden.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wirft ein Licht auf die Herausforderungen im Justizvollzug und die Notwendigkeit von Präventionsmaßnahmen. Die Diskussion über die psychische Gesundheit von Gefangenen und die Unterstützung der Bediensteten ist politisch relevant und könnte zu weiteren Maßnahmen im Bereich der Justiz führen.