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HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ Unternehmerbetriebe in hessischen Justizvollzugsanstalten

30. September 2020Dokument 20/3771 · WP 20Hessen
Christiane Böhm
JustizvollzugUnternehmerbetriebeGefangeneHessenBeschäftigung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Christiane Böhm (Die Linke) befasst sich mit der Beschäftigung von Gefangenen in Unternehmerbetrieben innerhalb hessischer Justizvollzugsanstalten. Es werden verschiedene Aspekte wie die Anzahl der Beschäftigten, deren Löhne und die wirtschaftlichen Ergebnisse der Betriebe thematisiert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Gefangene in hessischen Justizvollzugsanstalten sowie die Justizvollzugsanstalten selbst.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Anzahl der beschäftigten Gefangenen, deren Löhne, vertraglichen Vereinbarungen mit Vertragspartnern sowie den wirtschaftlichen Ergebnissen der Betriebe.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Ministerin der Justiz umfassen Daten zur durchschnittlichen Beschäftigung von Gefangenen in den Betrieben, deren Löhne, sowie Informationen zu den Umsätzen und Kosten der Betriebe. Es wird festgestellt, dass das Land Hessen aus der Arbeit der Gefangenen keinen messbaren Überschuss erwirtschaftet.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerin Christiane Böhm (Die Linke) fragt nach der Beschäftigung von Gefangenen in Unternehmerbetrieben. Die Ministerin der Justiz, Eva Kühne-Hörmann, antwortet auf die gestellten Fragen mit konkreten Zahlen zur Beschäftigung und den finanziellen Ergebnissen der Betriebe.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3771, Wahlperiode 20, eingereicht 30. September 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.