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HessenKleine Anfrage

❓ Impfkomplikationen und Impfschäden in Hessen Teil 1

8. Oktober 2020Dokument 20/3827 · WP 20Hessen
Alexandra Walter
ImpfkomplikationenImpfschädenHessenGesundheitsamtMeldung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Alexandra Walter thematisiert Impfkomplikationen und Impfschäden in Hessen. Es wird untersucht, wie viele Fälle gemeldet wurden und welche Maßnahmen zur Meldung und Anerkennung von Impfschäden bestehen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Impfempfänger in Hessen, insbesondere Kinder und Säuglinge, sowie das medizinische Personal, das Impfungen durchführt.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt Fragen zu den Voraussetzungen für Impfungen, der Meldung von Impfkomplikationen und den Maßnahmen der Landesregierung zur Sicherstellung der Meldung durch Ärzte.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet von 958 gemeldeten Verdachtsfällen von Impfkomplikationen in den letzten zehn Jahren. 23 Fälle führten zu bleibenden Schäden. Es wurden auch spezifische Impfkomplikationen und deren Ursachen aufgelistet.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerin vermutet, dass viele Impfkomplikationen nicht gemeldet werden. Die Landesregierung gibt an, dass Ärzte verpflichtet sind, Verdachtsfälle zu melden. Zudem wurden sieben Verdachtsfälle von Todesfällen in Verbindung mit Impfungen gemeldet.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3827, Wahlperiode 20, eingereicht 8. Oktober 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.