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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/383

17. Juli 2026Dokument 20/383 · WP 20Hessen
Stefan Müller
PolizeiBodycamDatenschutzSpeicherkapazitätHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Speicherung von Bildern aus Polizeieinsätzen in Hessen thematisiert, insbesondere die Nutzung von Cloud-Lösungen für Bodycam-Aufnahmen und die damit verbundenen Datenschutzfragen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die hessische Polizei, das Hessische Landeskriminalamt sowie die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Verfügbarkeit von landeseigenen Clouds für die Speicherung von Polizeiaufnahmen sowie zur Gewährleistung des Datenschutzes gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die hessische Polizei nutzt keine Cloud für Bodycam-Aufnahmen. Stattdessen werden diese auf Servern der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung gespeichert. Die Speicherkapazität beträgt 200 Terabyte, von denen 40% belegt sind. Die eigene Cloud des HLKA hat eine Kapazität von 78 Terabyte, von denen 7,7% belegt sind.

⚡ Einordnung

Die Antworten der Regierung zeigen, dass die Speicherung von Polizeivideos in Hessen gut organisiert ist, jedoch gibt es Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Speicherkapazitäten, die in der Öffentlichkeit diskutiert werden.

Quelle: Hessen, Dokument 20/383, Wahlperiode 20, eingereicht 21. März 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.