Zurück zur Übersicht
HessenKleine AnfrageAfD

❓ Grundstückserwerb durch Rechsextremisten

12. Oktober 2020Dokument 20/3837 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
RechtsextremismusImmobilienPräventionHessenSicherheit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird der Erwerb von Immobilien durch Rechtsextremisten thematisiert. Die Fragesteller möchten wissen, welche Maßnahmen die hessische Landesregierung ergreift, um diesen Erwerb zu verhindern und wie dies rechtlich umgesetzt werden kann.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind insbesondere die hessischen Sicherheitsbehörden, die rechtsextremistische Gruppen sowie die Gesellschaft, die durch deren Aktivitäten gefährdet ist.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen, ob es eine Arbeitsgruppe der westdeutschen Länder gibt, die sich mit dem Thema beschäftigt, ob ähnliche Überlegungen in der hessischen Landesregierung bestehen und wie ein Verbot des Immobilienerwerbs rechtssicher umgesetzt werden kann.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass derzeit keine spezielle Arbeitsgruppe existiert, die sich mit dem Erwerb von rechtsextremistisch genutzten Immobilien beschäftigt. Es werden jedoch verschiedene Initiativen und Maßnahmen zur Prävention und Beobachtung rechtsextremistischer Aktivitäten erwähnt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass der Erwerb von Immobilien durch Rechtsextremisten eine Gefahr für die freiheitliche demokratische Grundordnung darstellt. Die Landesregierung betont, dass sie den Erwerb von Immobilien durch solche Gruppen unter Berücksichtigung der rechtlichen Möglichkeiten verhindern möchte.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3837, Wahlperiode 20, eingereicht 12. Oktober 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.