❓ Dokument 20/3838
📋 Worum geht es?
In der Kleinen Anfrage wird die langfristige Sicherstellung der Wasserversorgung in Hessen thematisiert, insbesondere im Kontext anhaltender Trockenperioden. Der Fragesteller verweist auf die nationale Wasserstrategie der Bundesregierung und die Herausforderungen in der Wasserversorgung, insbesondere im Rhein-Main-Gebiet.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger in Hessen, insbesondere im Rhein-Main-Gebiet und in Frankfurt, sowie die Kommunen, die für die Wasserversorgung verantwortlich sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, ob die Landesregierung die Auffassung der Bundesregierung zur nationalen Wasserstrategie teilt und welche Maßnahmen zur langfristigen Sicherstellung der Wasserversorgung geplant sind. Zudem wird die Einführung getrennter Wassersysteme angesprochen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung erkennt den Vorrang der Wasserversorgung an und verweist auf die Verantwortung der Kommunen. Es wird betont, dass die Wasserversorgung so gestaltet werden muss, dass die Versorgungssicherheit gewährleistet ist. Zudem wird auf die Notwendigkeit von Verbundlösungen und die Entwicklung eines wasserwirtschaftlichen Fachplans hingewiesen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage ist politisch relevant, da sie die Herausforderungen der Wasserversorgung in Zeiten des Klimawandels thematisiert. Die Landesregierung zeigt sich offen für Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserversorgung, was sowohl Unterstützung als auch Kritik hervorrufen könnte.