❓ Langfristige Sicherstellung der Wasserversorgung
📋 Worum geht es?
In der Anfrage wird die Situation der Wasserversorgung in Hessen thematisiert, insbesondere vor dem Hintergrund anhaltender Trockenperioden. Es wird auf die Notwendigkeit einer nationalen Wasserstrategie hingewiesen und die Herausforderungen der Wasserversorgung im Rhein-Main-Gebiet angesprochen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger in Hessen, insbesondere im Rhein-Main-Gebiet und in Frankfurt, sowie die Kommunen, die für die Wasserversorgung verantwortlich sind.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen, ob die Landesregierung die Auffassung der Bundesregierung zur nationalen Wasserstrategie teilt, welche Maßnahmen zur langfristigen Sicherstellung der Wasserversorgung geplant sind und ob die Einführung getrennter Wassersysteme befürwortet wird.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat die Auffassung zur nationalen Wasserstrategie zur Kenntnis genommen und betont, dass die öffentliche Wasserversorgung Vorrang hat. Es wird auf die Verantwortung der Kommunen hingewiesen, die Wasserversorgung eigenverantwortlich zu gestalten. Zudem wird die Notwendigkeit von Verbundlösungen und die Förderung kommunaler Wasserprojekte betont.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung antwortet, dass die öffentliche Wasserversorgung in Hessen Vorrang hat und die Kommunen für die Sicherstellung der Wasserversorgung verantwortlich sind. Ein Wasserwirtschaftlicher Fachplan wird erarbeitet, um die langfristige Wasserversorgung zu sichern. Die Einführung getrennter Wassersysteme wird grundsätzlich befürwortet.