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HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ Ausbildung von Gebärdensprachdolmetscherinnen und - dolmetschern in Hessen

13. Oktober 2020Dokument 20/3843 · WP 20Hessen
Christiane Böhm
GebärdensprachdolmetscherAusbildungInklusionHessenSoziale Integration
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Christiane Böhm (Die Linke) thematisiert die Ausbildung von Gebärdensprachdolmetscherinnen und -dolmetschern in Hessen, die für die Inklusion von gehörlosen und stark hörgeschädigten Menschen von Bedeutung ist.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind gehörlose und stark hörgeschädigte Menschen in Hessen sowie die Institutionen, die Ausbildungsangebote für Gebärdensprachdolmetscherinnen und -dolmetscher bereitstellen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage umfasst mehrere Fragen zur Anzahl der zertifizierten Gebärdensprachdolmetscher, zur Entwicklung dieser Zahl, zu Beschwerden über die Versorgungslage und zu Ausbildungsangeboten in Hessen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Hessische Landesregierung berichtet, dass es aktuell 65 zertifizierte Gebärdensprachdolmetscher in Hessen gibt, mit einem Anstieg in den letzten Jahren. Beschwerden über die Versorgungslage sind derzeit nicht bekannt. Es werden verschiedene Ausbildungsstätten genannt, darunter die Hochschule Fresenius und Volkshochschulen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von der Fraktion Die Linke eingereicht. Die Hessische Landesregierung plant, das Dolmetscherangebot auszubauen, insbesondere im Hinblick auf das geplante Landesgehörlosengeldgesetz für 2021. Es wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, die Ausbildungsangebote zu erweitern, um den steigenden Bedarf zu decken.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3843, Wahlperiode 20, eingereicht 13. Oktober 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.