❓ Personal zur Kontaktverfolgung und Quarantänekontrolle in der Corona-Pandemie
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Christiane Böhm thematisiert die personelle Unterstützung des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) in Hessen während der Corona-Pandemie. Insbesondere wird auf die Notwendigkeit von zusätzlichem Personal zur Kontaktverfolgung und Quarantänekontrolle eingegangen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Mitarbeiter des öffentlichen Gesundheitsdienstes, medizinische Fachkräfte, Medizinstudierende sowie die Bevölkerung in Hessen.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragestellerin fragt, welche Personengruppen zur Unterstützung des ÖGD gewonnen werden konnten, ob darunter auch ausländische medizinische Fachkräfte sind, und welche Überlegungen zur gezielten Ansprache dieser Personen bestehen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung nennt verschiedene Personengruppen, die zur Unterstützung des ÖGD eingesetzt werden konnten, darunter Medizinstudierende und Bundeswehrkräfte. Es sind keine Fälle bekannt, in denen ausländische Fachkräfte zur Unterstützung gewonnen wurden. Die Entscheidung über die Inanspruchnahme bestimmter Gruppen liegt bei den Gesundheitsämtern.
⚡ Einordnung
Die Fragestellerin hebt hervor, dass während der ersten Welle der Pandemie zusätzliche Kräfte benötigt wurden. Die Landesregierung hat keine Kenntnis von Beschwerden über die Ablehnung ausländischer Fachkräfte, die auf Anerkennung warten. Aktuell sind 279 Angehörige der Bundeswehr in Hessen tätig.