❓ Dokument 20/3875
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Yanki Pürsün thematisiert die geplante Transparenzdatenbank der hessischen Landesregierung im Zusammenhang mit dem AWO-Skandal. Die Anfrage beleuchtet die bisherigen Schritte und den aktuellen Stand der Entwicklung dieser Datenbank.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die hessische Landesregierung, gemeinnützige Organisationen im Bereich der Wohlfahrtspflege sowie die Bürger, die von den Dienstleistungen dieser Organisationen abhängig sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Aufgabe Hessens in den Verhandlungen über die Transparenzdatenbank, dem Stand der Vorarbeiten, den Gründen für fehlende Ergebnisse und der Datenstruktur der Datenbank gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Regierung zeigen, dass Hessen die Federführung in einer Arbeitsgruppe zur Transparenzdatenbank hatte, jedoch keine konkreten Ergebnisse vorliegen. Es wird betont, dass es keine Verhandlungen gibt und die Datenbank derzeit entwickelt wird.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antworten der Regierung werfen Fragen zur Transparenz und Verantwortung im Umgang mit dem AWO-Skandal auf. Kritiker könnten die langsame Fortschritte und die fehlende Umsetzung der Transparenzdatenbank als unzureichend empfinden.